Der Druck beim Bitcoin-Mining lässt nach der ersten Schwierigkeitsanpassung des Jahres nach
Der Mining-Schwierigkeitsgrad von Bitcoin sank bei der ersten Neukalibrierung des Netzwerks im Jahr 2026 auf etwas mehr als 146 Billionen, was eine kleine, aber messbare Erleichterung für Miner bedeutete. Mehreren Berichten zufolge wurde die Kennzahl durch die Anfang Januar abgeschlossene Anpassung gegenüber dem Niveau von Ende 2025 gesenkt.
Erste Anpassung bietet kurze Erleichterung
Die durchschnittlichen Blockzeiten im gesamten Netzwerk lagen zum Zeitpunkt der Änderung bei etwa 9,88 Minuten – etwas schneller als Bitcoins Ziel von 10 Minuten – was zu einer leichten Herabstufung des Schwierigkeitsgrads beitrug. Diese Lücke bedeutet, dass das Protokoll die Hürde für Miner kurzzeitig verringert hat, da die Blöcke etwas schneller als erwartet produziert wurden.
Berichten zufolge bleiben die Schwierigkeiten trotz dieses Rückgangs im Vergleich zu früheren Jahren hoch und die Margen der Miner stehen nach der Halbierung im Jahr 2024 und den hohen Hardware-Investitionen im Jahr 2025 unter Druck. Einige Miner meldeten geringere Renditen, da der Hash-Preis nachließ und die Energie- und Ausrüstungskosten hoch blieben. Der Rückgang auf 146,4T sorgt für eine kurze Erleichterung, nicht für eine Trendwende.
Nächste Anpassung voraussichtlich am 22. Januar
Basierend auf CoinWarz-Schätzungen und anderen Trackern wird die nächste Neuberechnung der Schwierigkeit für den 22. Januar 2026 prognostiziert, mit einem wahrscheinlichen Anstieg in Richtung 148 Billionen, da sich die durchschnittlichen Blockzeiten wieder dem 10-Minuten-Ziel nähern. Wenn dieses Muster anhält, wird die Schwierigkeitspause nur vorübergehend sein und der Wettbewerb unter den Bergleuten könnte wieder zunehmen.
Warum die Zahl wichtig ist
Die Schwierigkeit liegt in der integrierten Methode des Protokolls, die Blockproduktion stabil zu halten: Sie ändert sich alle zwei Wochen (2016 Blöcke), um der gesamten Rechenleistung zu entsprechen, die die Kette sichert. Wenn mehr Hash-Leistung hinzukommt, steigt die Schwierigkeit; Wenn es herunterfällt oder zu schnell blockiert, lässt die Schwierigkeit nach. Diese Anpassungen wirken sich darauf aus, wie schnell Miner Blöcke finden und wie viel Arbeit sie leisten müssen, um Belohnungen zu erhalten.
Miner werden Hash-Rate-Trends, Stromkosten und den Bitcoin-Preis im Auge behalten, da diese Faktoren die Rentabilität in den Tagen nach einer Anpassung bestimmen. Mittlerweile nehmen Märkte solche technischen Anpassungen oft gelassen hin, aber anhaltende Veränderungen des Schwierigkeitsgrads oder der Hash-Leistung können auf umfassendere Veränderungen im Verhalten der Miner hinweisen, die sich im Laufe der Zeit auf die Angebotsdynamik auswirken können.
Laut der neuesten Berichterstattung senkte die erste Anpassung im Januar den Schwierigkeitsgrad auf etwa 146,4T und erreichte eine durchschnittliche Blockzeit von 9,88 Minuten. Schätzungen deuten auf einen wahrscheinlichen Anstieg um den 22. Januar auf etwa 148,20 Tonnen hin, wenn sich die Bedingungen wie erwartet ändern. Beobachter sagen, dass die Änderung den Bergleuten vorübergehend Luft zum Atmen verschafft, aber den finanziellen Druck, mit dem viele bis 2025 konfrontiert sind, nicht beseitigt.
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